Gladius Mainz
Replik eines römischen Gladius vom Typ Mainz, vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert n. Chr.
Nachbildung eines römischen Cingulum mit Schürze, dessen fragmentierte Überreste an der Ausgrabungsstätte in Mainz, Deutschland, gefunden wurden.
Im alten Rom war der Gürtel nicht nur für den Legionär, sondern für die gesamte männliche Kleidung ein unverzichtbarer Bestandteil. Für den Legionär war er zudem essenziell zum Befestigen von Gladius und Pugio. Dieses Modell eines Militärgürtels mit Schürze datiert in die zweite Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr., also vom Ende der julisch-claudischen Dynastie bis zum Beginn der Ulpia-Aelia. Der Fundort Mainz lieferte auch Typologien anderer militärischer Objekte, wie Gladii oder Caligae.
Die Schürze besteht aus vier unabhängigen Lederriemen, jeder mit 10 robusten aufgenieteten Nieten. Die Enden der Schürze haben halbmondförmige Beschläge, typisch für den römischen Geschmack, die jeweils mit einem kleineren beweglichen Anhänger versehen sind. Diese Beschläge sind mit 2 genieteten Nieten an der Schürze befestigt. Der Gürtel verfügt über einen reich verzierten Riemen mit Reliefplatten und ist mit zwei schönen, beweglichen Beschlägen zur Befestigung des Pugio auf der linken Seite ausgestattet. Das Innere ist mit Wildleder gefüttert und durch Lederstich vernäht, um einen weichen und komfortablen Kontakt mit der Tunika des Reenactors zu gewährleisten.
Die Casa del Recreador bietet diesen römischen Gürtel in zwei ebenso historischen Varianten an (bei Kauf auswählen):
Details:
Versangewicht: 1,90 kg
Datenblatt
Replik eines römischen Gladius vom Typ Mainz, vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert n. Chr.
Die am weitesten verbreiteten Militärstiefel der römischen Legionäre in der Republik und der frühen Kaiserzeit. Hergestellt aus Leder. Genagelte Sohle mit konischen Noppen.
Authentische Replik eines römischen Balteus aus flavischer Zeit (zweite Hälfte des 1. Jahrhundert n. Chr.