Tunica equestris
Tunika eines römischen Ritters aus dem Ritterstand (Ordo Equestris).
Mantel oder Kapote aus Wolle für Herren und Damen.
Die Paenula ist ein dicker, stets aus Wolle gefertigter Umhang, der seit der Römerzeit getragen wurde, um sich vor Kälte und winterlicher Nässe zu schützen. Wie so vieles übernahmen die Römer den Entwurf dieses Kleidungsstücks von den Etruskern. Die Soldaten imprägnierten ihre Paenula oft mit Wachs, um sie noch widerstandsfähiger gegen Regen zu machen und so zusätzlich ihre Rüstung und Waffen vor Feuchtigkeit zu schützen – sei es auf dem Marsch oder bei Wachdiensten im Freien. Sie konnte mit einer Kapuze versehen sein, die groß genug sein musste, um den Helm des Legionärs zu bedecken. Die Länge variierte, reichte jedoch meist bis zu den Knien oder etwas darunter, um ausreichend Schutz zu bieten.
Dieses Kleidungsstück war sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich weit verbreitet und wurde von Männern wie Frauen getragen; seine Verwendung hielt sich bis ins Mittelalter.
Dieses Modell wird aus einem einzigen Stück gefertigt, mit einer Kapuze, die durch eine kräftige Naht angesetzt ist. Der Verschluss ist sehr rustikal und kann vom Reenactor nach Belieben angepasst werden.
Gefertigt aus 100 % naturbelassener Schafwolle, direkt vom Webstuhl und ungefärbt, in einem braunen Farbton, wirkt es besonders authentisch und realistisch. Die Verarbeitung ist durchgehend rustikal und mit historischer Anmutung gehalten.
Datenblatt
Tunika eines römischen Ritters aus dem Ritterstand (Ordo Equestris).
Die Tunika des römischen Legionärs während der Republik und der frühen Kaiserzeit.
Griechisch-römische Tunika im Peplos-Stil, aus 100 % handgefärbtem Leinen.