Helm von Typ Intercisa
Replik eines römischen Legionshelms der Spätantike, basierend auf einem Fundstück aus Ungarn.
Spätantiker Infanteriehelm des Typs Spangenhelm Burgh Castle.
Solide Rekonstruktion eines spätantiken römischen Helms, gefunden in der antiken römischen Festung Gariannonum, heute Burgh Castle in Norfolk, England, im Jahr 1960. Diese Helmform wurde von der römischen Infanterie getragen, die im 5. Jahrhundert n. Chr. gegen die ersten Einfälle der Angeln und Jüten kämpfte.
Der Burgh Castle Helm ist ein typisches Beispiel für die Übergangszeit zwischen Spätantike und Frühmittelalter.
Der Helm ist ein Spangenhelm-Typ, charakteristisch für die Endphase des Imperiums, bestehend aus vier Segmenten, die mit Verschlüssen verbunden sind, sowie einer oberen Helmleiste. Er besitzt einen Nackenschutz und bewegliche Wangenklappen, die innen und an den Kanten mit Leder bezogen sind. Außerdem ist ein kurzer, vernieteter Nasenschutz vorhanden. Wie das Original ist dieser Helm handgefertigt und mit Messing vernietet.
Der Helm verfügt über ein sehr komfortables, verstellbares Lederfutter. Die Wangenklappen lassen sich mittels des beiliegenden Lederriemens anpassen.
Details:
Versandgewicht: 2,60 kg
Datenblatt
Replik eines römischen Legionshelms der Spätantike, basierend auf einem Fundstück aus Ungarn.
Spätantiker Infanteriehelm vom Typ Spangenhelm Burgh Castle.