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Säbel zur Darstellung französischer Husarenoffiziere, Jahr XI.
Der französische Säbel der leichten Kavallerie, Modell AN XI, war der erste Standardsäbel für die gesamte leichte Kavallerie nach der Revolution. Er wurde im neunten Jahr nach der Revolution (1800) eingeführt und umgehend an Husarenregimenter verteilt. Varianten dieses Säbels oder solche, die auf seinem Design basierten, blieben bis ins 20. Jahrhundert in Frankreich, Spanien und anderen Ländern im Einsatz.
Das Offiziersmodell wies zahlreiche Variationen auf, da Offiziere mitunter Modifikationen oder zusätzliche Verzierungen an Griff und Klinge in Auftrag gaben.
Diese Replik eignet sich zur Darstellung napoleonischer Husaren. Der Preis ist jedoch niedriger, da sie nicht exakt dem Modell AN XI entspricht, sondern dem späteren Modell F1, das sie nahezu perfekt kopiert.
Sie verfügt über den typischen dreibändigen Handschutz und die einwellige Parierstange. Der Griff ist mit Leder umwickelt und mit geflochtenem Kupferdraht verstärkt. Die Klinge ist leicht gebogen und besitzt eine Hohlkehle. Die Scheide ist aus Stahl gefertigt und mit Messingdetails und -ringen versehen.
Spezifikationen der Replik:
Datenblatt
Kurzsäbel für Infanterie und Artillerie, verwendet von den französischen Besatzungstruppen auf der Iberischen Halbinsel seit 1808.
Vorschriftsmäßiger, überkreuz getragener Schulterriemen zum Tragen von Säbel und Bajonett.
Infanteriesäbel der französischen Armee, Modell des revolutionären Jahres XI.