Lorica Hamata
Die Kettenrüstung wurde vom römischen Heer mindestens seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. verwendet.
Kettenhemd, wie es in der römischen Armee mindestens seit dem 2. Jh. v. Chr. verwendet wurde.
Ursprünglich keltischen Ursprungs wurde der verstärkte Kettenpanzer mit Schulterpartien, die sogenannte Lorica Hamata, spätestens im 2. Jh. v. Chr. von den Legionen übernommen. Er blieb bis zum Ende des Römischen Reiches in Gebrauch – und überdauerte in späteren Kulturen. Die Schulterverstärkungen boten zusätzlichen Schutz vor vertikalen Schlägen. Archäologische Funde solcher Schulterteile verschwinden gegen Ende des 1. Jh. und besonders im 2. Jh. n. Chr., was Forscher vermuten lässt, dass sie zu dieser Zeit außer Gebrauch kamen.
Diese Panzerung besteht aus ineinander greifenden Metallringen mit ca. 8 mm Durchmesser. Jeder Ring dieser Lorica Hamata hat eine Stärke von etwa 1,6 mm.
Materialien: Weichstahl, Leder und Messing. Leicht geöltes Finish. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Reenactment.
| Größe | Brustumfang | Länge | Gewicht |
| M | 105 cm. | 75 cm. | 10 Kg. |
| L | 115 cm. | 80 cm. | 11 Kg. |
| XL | 132 cm. | 83 cm. | 12 Kg. |
| XXL | 140 cm. | 87 cm. | 13 kg. |
Diese Lorica Hamata ist eine Ausführung mit einfachen Ringen. Varianten mit vernieteten Ringen sind ebenfalls im Katalog erhältlich (siehe verwandte Produkte).
Hinweis: Der Brustumfang des Darstellers sollte mit getragenem Subarmalis gemessen werden, um die passende Größe zu bestimmen.
Informationen zu den Ringarten:
Datenblatt
Die Kettenrüstung wurde vom römischen Heer mindestens seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. verwendet.
Kettenpanzer von höchster Qualität, verwendet vom römischen Heer seit dem 2. Jahrhundert v. Chr.