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Nordischer Dolch mit Griff aus Knochen und Holz.
Der Sax- oder Scramasax-Dolch nordisch-germanischen Ursprungs war bereits den späten Römern bekannt, wurde aber von den Wikingern während ihrer Raubzüge durch Europa adaptiert und populär gemacht.
Dieser handgefertigte Sax-Dolch, bekannt für seine markante Klingenform, verfügt über eine scharfe Klinge aus Kohlenstoffstahl und einen Griff aus Holz und Knochen mit Messingplatten als Parierstange und Knauf. Der Knauf ist mit einem praktischen Ring zum Anbringen einer Fangschnur oder zum Ziehen des Dolches aus der Scheide versehen (eine Lederfangschnur ist im Lieferumfang enthalten).
Dieser kurze Sax-Dolch wird mit einer wunderschönen, handgefärbten, pflanzlich gegerbten Lederscheide mit aufwendigen Messingbeschlägen geliefert. Das Tragesystem besteht aus zwei D-Ringen, einem Riemenabstandshalter und drei Lederriemen. Dieses geteilte Riemensystem war in der Wikingerzeit weit verbreitet: Der Riementrenner ermöglichte die optimale Positionierung der Riemen, sodass der Dolch im perfekten Winkel am Gürtel hing und schnell aus der Scheide gezogen werden konnte.
Details:
- Klingenmaterial: Kohlenstoffstahl, scharfe Schneide
- Griffmaterial: Holz, Tierknochen, Messing
- Gesamtlänge: ca. 32 cm
- Klingenlänge: ca. 19 cm
- Gewicht: ca. 230 g (ca. 430 g mit Scheide)
- Scheide aus Leder und Messing mit Aufhänger
Die Spezifikationen können von Stück zu Stück leicht variieren.
Der verwendete Stahl ist nicht rostfrei und kann mit der Zeit an einigen Stellen leicht anlaufen. Wir empfehlen die regelmäßige Klingenpflege mit Metallpolitur und Sprühöl.
Da Knochen und Holz Naturprodukte sind, sind Farb- und Maserungsabweichungen normal. Jedes Saxophon hat daher einen einzigartigen Hals; die gezeigten Bilder dienen nur als Referenz. Weitere Informationen zur Verwendung von Naturprodukten in unserem Katalog finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Datenblatt
Mittelalterliche Schienbeinplatte aus Stahlblech, 10.–12. Jahrhundert.
Replik eines Seax germanischen Ursprungs, in Gebrauch vom 4. bis zum 7. Jh. n. Chr.