Briquet, französischer infanterielsäbel
Kurzsäbel für Infanterie und Artillerie, verwendet von den französischen Besatzungstruppen auf der Iberischen Halbinsel seit 1808.
Säbel zur Nachbildung der französischen Husaren, Jahr 11.
Der französische Säbel der leichten Kavallerie, Modell AN XI, war der erste Standardsäbel für die gesamte leichte Kavallerie nach der Revolution. Er wurde im neunten Jahr nach der Revolution (1800) eingeführt und umgehend an Husarenregimenter verteilt. Varianten dieses Säbels oder solche, die auf seinem Design basierten, blieben bis ins 20. Jahrhundert in Frankreich, Spanien und anderen Ländern im Einsatz.
Das Offiziersmodell wies zahlreiche Variationen auf, da Offiziere mitunter Modifikationen oder zusätzliche Verzierungen an Griff und Klinge in Auftrag gaben.
Er besitzt den für dieses Modell typischen dreibänkigen Handschutz und eine einwellige Parierstange. Der Griff ist lederumwickelt. Die Klinge ist leicht gebogen, mit einer Hohlkehle versehen und trägt die Inschriften der Klingenthaler Manufaktur. Die Scheide ist versilbert, aus Stahl gefertigt und mit Ringen aus demselben Metall verziert.
Spezifikationen der Replik:
Datenblatt
Kurzsäbel für Infanterie und Artillerie, verwendet von den französischen Besatzungstruppen auf der Iberischen Halbinsel seit 1808.
Vorschriftsmäßiger, überkreuz getragener Schulterriemen zum Tragen von Säbel und Bajonett.
Infanteriesäbel der französischen Armee, Modell des revolutionären Jahres XI.