Weiße Lederhandschuhe mit langen Manschetten. Für die Kavallerie oder hohe Offiziere.
Lederhandschuhe wurden seit dem Mittelalter bei Kriegsarbeiten und militärischen Tätigkeiten verwendet.
Im 17. und 18. Jahrhundert kamen Handschuhe mit langen Manschetten auf, ursprünglich in der Kavallerie, um die Ärmel vor Schmutz und Abrieb zu schützen. Im Ersten Kaiserreich wurde das Leder modisch weiß gefärbt, passend zur auffälligen Uniform.
Nicht nur die Kavallerie, auch hohe Offiziere trugen gern solche langen Handschuhe.
Eigenschaften:
Datenblatt
Grün-roter Federbusch der leichten Einheiten der Imperialen Garde und anderer. In zwei Größen.
Befestigungsriemen für den Shako, mit Metallplatten überzogen. In Gold- oder Silberfarben erhältlich.